Neues von Tipperary

Man gaubt es kaum, aber es gibt schon wieder etwas Neues aus Tipperary in Irland. Nur für Deutschland wurde ein Whiskey von Tipperary 9 Jahre im Sherryfass gelagert und dann noch mal kurz ins Rotweinfass gepackt. Wir haben einige Flaschen dieses raren Stoffes …

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Neu im Sortiment: Tapas Club Weine

Ganz neu bei uns im Programm und das in einem sehr guten Preis-Leistungsverhälnis sind die Tapas Club Weine in weiß, rose und rot. Diese Weine spiegeln auf grandiose Art die spanische Tapaskultur wieder. Die Weine sind typisch, machen Spass, passen zu Tapas und sind wie diese ein Stück Lebenskultur. Die Tapas Club Weine gibt es jeweils für 5,95 in der Weinhandlung Schollenberger in Bad Doberan und Rostock.

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Neu bei uns: Ron Cihuatán

Ron Cihuatán steht für El Salvador wie keine andere Spirituose: die wuchtige und trotzdem edle Flasche trägt den Geist seiner südamerikanischen Heimat in sich, ihr Label ziert die Maya-Gottheit Tlaloc. Mit seinen Noten von Kaffeebohnen und Zuckerrohr trägt schon der 8 Jahre alte Ron Cihuatán denGeschmack El Salvadors hinaus in die Welt. Jetzt erscheint mit dem Ron Cihuatán 12 Jahre Solera Reserva Especial Rum ein noch eindrucksvollerer flüssiger Botschafter im Portfolio der Licorera Cihuatán.
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Cihuatán, das bedeutet „neben der Frau“ und spielt auf das Guazapa-Gebirge an, das durch seine Form einer schlafenden Frau weit über Südamerika hinaus bekannt ist und auch das Logo des Rum-Herstellers ziert. Der ist ganz nebenbei einer der führenden Zuckerproduzenten des Landes – und entschied sich in den 90er-Jahren dazu, sein Zuckerrohr auch zu nutzen, um den ersten Rum El Salvadors zu brennen.
Dadurch, dass der Anbau des Rohstoffs, die Destillation und Reifung komplett auf dem Gelände der Destillerie stattfinden, konnte das Unternehmen seine hohen Qualitätsstandards schon beim beliebten Ron Cihuatán 8 Jahre in die Flasche bringen. Die gelten natürlich auch für den Ron Cihuatán 12 Jahre Solera Reserva Especial Rum – und der räumte jetzt bereits vor der offiziellen Markteinführung Doppelgold bei der International Rum Conference 2016 in Madrid ab!

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Genau wie der 8jährige reift auch der Ron Cihuatán 12 Jahre Solera Reserva Especial Rum im Soleraverfahren in Ex-Bourbonfässern.
Was nach 8 Jahren in sanften Holztönen mit vollem Vanille-Aroma mündet, das dringt nach 12 mit Noten von braunem Zucker, frischem Zuckerrohrsaft und eindeutigen Bourbonfässern an die Nase.
Auf der Zunge kommt er kraftvoll an, mit erdigen Gewürz-Noten, Pekan-Nüssen und gerösteten Mandeln. Er bleibt lange im Mund und ist genau wie sein Vorgänger ausnehmend mild. Seine Stärken zeigt er vor allem pur oder auf Eis.

Tipperary 11 Jahre

Tipperary 11 Jahre The Rising Batch 1
Single Malt Whiskey, 47 % Vol.

Die erste Veröffentlichung von Tipperary ist eine unabhängige Abfüllung – „The Rising“, ein 11 Jahre alter Single Malt. Dieser Whiskey kommt mit mehreren Monaten Verzögerung nach Deutschland, da er vom Zoll in England festgehalten wurde. Wir freuen uns, unseren Kunden nun diesen seit dem Sommer 2016 erwarteten Whiskey endlich anbieten zu können.
Durch diese Verzögerung ist das Erstlingswerk von Tipperary schon heute eine gesuchte Rarität, die in Irland schon nicht mehr verfügbar ist. Das Team der Tipperary Boutique Distillery hat als erste Abfüllung einen Whiskey gewählt, der den Charakter der Destillerie repräsentieren soll. Dazu haben sie 6 Bourbonfässer ausgewählt, die 11 Jahre alt sind und die Weichheit und den Charakter des irischen Whiskey repräsentieren. Die Bourbonfässer verleihen dem Whiskey eine tolle Vanillenote und einen Hauch von Schokolade. Außerdem schmeckt man tolle Fruchtnoten und leicht pfeffrige Nuancen. Zum Abschluss bleibt der Whiskey mit einem langen und warmen Finish. Es ist der erste Whiskey, der aus dem County Tipperary stammt. Außerdem ist es das erste Produkt, dass Tipperary Distillery auf den Markt bringt; und dies zur Hundertjahrfeier der irischen Unabhängigkeit. Das ganze Team bezeichnet den Whiskey gerne als ihre Auferstehung.

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Vol.: 47 %
Füllmenge: 0,7 Liter
Ursprungsland: Irland
Farbstoff: Ja
Hersteller: Tipperary Boutique Distillery Ltd, Newtownadam, Cahir, Tipperary E21 W213 IE
Aroma: Fruchtnoten, Malz, Holz, Vanille
Geschmack: Vanille, Schokolade, helle Früchte, Holznoten, etwas Pfeffer
Nachklang: langanhaltend

Der Frühling aus der Flasche

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Die Lage Baßgeige in Baden ist vielen Weinfreunden ein Begriff für Burgunder. Oft wird die Frage gestellt, woher der Name dieser Kaiserstühler Lage stammt. Und tatsächlich ist der Name keine Erfindung von Werbestrategen. Gern wird im Ort Oberbergen von den Winzern erzählt, dass die Lage von der gegenüberliegenden Seite des Tales wie eine liegende Baßgeige aussehen soll. Ich habe es versucht, die Baßgeige zu erkennen. Doch selbst nach reichlichem Genuss von Baßgeigenwein konnte ich eben diese, auf den Hängen vulkanischen Ursprungs, nicht erkennen. Die Namensgebung erfolgte dann wohl vor der Fluhrbereinigung. Neben klassischen Burgundern steht die WG, in der Nachbarschaft des Restaurants „Schwarzer Adler“ seit 1994 für einen der ersten Frühlingsweine. Hier im modernen Keller der Genossen schafft es Kellermeister Schupp Jahr für Jahr, den Frühling einzufangen und in Flaschen zu füllen. Der Frühlingsbote Müller-Thurgau stammt aus erstklassigen Parzellen des inneren Kaiserstuhls. Dieser wird temperaturgesteuert vergoren und mit einem Hauch von Gärungskohlensäure abgefüllt. Der Bote des Frühlings präsentiert sich frisch und fruchtig mit Anklängen exotischer Frucht und floralen Frühlingsnoten. Dieser moderne Wein macht einfach Spass und begeistert den Wein-Freak und den ungeübten Einsteiger gleichermaßen. Der Frühling aus der Flasche ist ein Alleskönner. Mit ihm kann man sich den Frühling schon im Februar nach  Hause holen. Er schmeckt zur leichten Küche, lässt Fisch schwimmen, macht Spass mit Freunden, überzeugt beim Empfang und ist ein zuverlässiger Begleiter durch die Spargelzeit. Der Frühlingsbote war einer der ersten deutschen Weine zum Thema Frühlingswein und ist als „Vater aller Frühlingsweine“  Inspiration für viele andere Weine geworden.  Aber auch nach 22 Jahren hat er nichts von seiner Anziehungskraft verloren. Den flüssigen Frühling gibt es in der DWI Riesling Lounge im Carlo am Stadthafen und in den Geschäften der Weinhandlung F. Schollenberger in Bad Doberan und Rostock.

Frank Schollenberger
Sommelier

Gin(voll) geniessen

So, nun hat uns die Ginomania mit voller Wucht erreicht und auch der letzte Dorfkrug in Mecklenburg, dem man ja nachsagt, es würde 50 Jahre später als der Rest der Welt untergehen, springt auf den Gin-Bummelzug auf und glänzt mit einer Gin-Auswahl.

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Ich will ja nicht klugscheißen, aber unser kleines Stadtmagazin hatte das Thema Gin schon im Januar 2008 auf dem Schirm. Tatsächlich wurden wir damals von vielen Propheten belächelt, die Gin neben Whisk(e)y und Rum nicht für interessant und salonfähig hielten. Doch aller Unkenrufe zum Trotz, veranstalteten wir ein Gintasting und beleuchteten das Thema Gin im 0381-Magazin. Der eine oder andere Leser und Teilnehmer wird sich sicher noch lebhaft an das legendäre Tasting im heute leider geschlossenen Goodfellas erinnern.
Wir haben bei 0381 lange überlegt, ob wir nun, wo der Gin-Hype schon fast hysterische Züge annimmt, nochmal in den Ring steigen und etwas zum Thema Gin schreiben müssen. Und wir sind zu dem Schluss gekommen, ja wir müssen, den G(S)in(n) macht es alle Mal, sich mit diesem spannenden Thema nochmal eingehend zu beschäftigen. Das ist dann also der Start einer neuen Reihe im 0381 Magazin. Es gibt tatsächlich links und rechts eine Menge Neues zu entdecken und man wird immer wieder aufs Neue überrascht von der großen Vielfalt der angebotenen Wacholderspirituosen. Tatsächlich sind Gin und sein holländischer Vorläufer Genever ein Klarer mit Wacholder aromatisierter Brandwein, dessen Basis oder Ausgangsprodukt nicht klar definiert ist. In der Regel ist das Ausgangsprodukt ein unkompliziert herzustellender Neutralalkohol. Heute gibt es aber auch Produkte wie „Windspiel“ auf Kartoffelbasis und „Thompson‘s“ aus dem Bordeaux, die  auf Basis eines Weindestillates hergestellt werden. Aber auch der Gilt aus Schottland, der seine alkoholische  Basis,  ähnlich wie Whisky, gemälzter Gerste verdankt, soll hier nicht unerwähnt bleiben. Wie gesagt, in Holland wurde wohl der erste Genever hergestellt. Aber erfunden hat den Wacholderschnaps, zur medizinischen Anwendung, ein Deutscher. Nämlich der in Hanau geborene Dr. Francois de la Boe. Dieser war in Amsterdam und Leiden in Holland als Arzt tätig. Der Doktor war Begründer der naturwissenschaftlich arbeitenden Medizin und klinischen Chemie. Auch war er einer der maßgeblichen Vertreter, die das von William Harvey propagierte Konzept des Blutkreislaufs vertraten. Mit dem gleichnamigen Gin wurde ihm, von einem schottischen Unternehmen, eine flüssiges Denkmal gesetzt. Neben Wacholder, dessen botanischer Name Juniperus ist, werden heute weit über hundert Zutaten zur Ginherstellung verwendet. Es gibt heute fast puristische Gins, die mit drei Gewürzen auskommen, aber auch solche, bei denen sich die Hersteller beim gegenseitigen Überbieten der Anzahl der verwendeten sogenannten Botanicals fast überschlagen. Unentbehrlich ist der namensgebende Wachholder, der oft begleitet wird von Koriander, Ingwer, Muskat, Orangen- und Zitronenschalen …
Zur Aromatisierung sind zwei Verfahren üblich und bewährt. Bei dem einen werden die aromagebenden Gewürze im Neutralalkohol mazeriert und dann noch mal gebrannt. Oder es wird gegeistet. dass heißt, man leitet bei einer zweiten Destillation des Grundalkohols die Destillationsdämpfe über die Gewürze und aromatisiert so.
Nachdem Cromwell den Stuartkönig vertrieben hatte, holte man Wilhelm III. von Oranien-Nassau 1698  als König nach England. Dieser besteuerte französischen Brandwein und stellte die Produktion von Wacholderschnaps, der zusammen mit Söldnern, welche im Spanisch – Holländischen Krieg gedient hatten, auf die Insel kam, von Steuern  frei. 1690 wurde festgelegt, dass Gin nur aus englischen Getreide hergestellt werden durfte. Dies war der Startschuss für den Gin, der in der Folge noch einige interessante Spielarten hervorbrachte und eine nicht unwesentliche Rolle in der weiteren Geschichte des Vereinigten Königreiches spielte und heute in aller Welt groß in Mode ist.
In dieser Reihe möchten wir einigen Gin-Spezialitäten, die es verdient haben, Tribut zollen und diese vorstellen. Zum Start haben wir uns drei Musketiere vom britischen Archipel vorgenommen. Weitere (G)inspirationen folgen in der nächsten 0381.

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Rock Rose (Schottland)
Fast am Ende der Welt, genauer gesagt im Nordosten Schottlands, befindet sich auf der Halbinsel Caitness, mit der Dunnet Bay Distillery, die nördlichste Brennerei auf dem schottischen Festland. Hier wird von Claire und Martin Murray mit einem hohen Qualitätsanspruch der Rock Rose Gin erzeugt. Neben dem unvermeidlichen Wacholderbeeren wird dieser Gin vor allem durch Rosenwurz und Sanddorn geprägt, welche an der brandungszerklüfteten Felsenküste wachsen. Das zarte frische Rosenaroma des Gins wird durch die Wurzeln des Rosenwurzes hervorgerufen. Diese Wurzel wussten schon die Wikinger zu schätzen und hofften, von ihm Bärenkräfte und ein langes Leben zu erhalten. Neben der Distille der Murrays gibt es auf der Halbinsel noch eine zweite Destille. Diese darf sich seit 2013 als nördlichste Whiskydestille des schottischen Festlandes rühmen. Außerdem wusste auch Queen Mum, welche aus Schottland stammte, die Abgeschiedenheit der Region zu schätzen. 1952 kaufte sie das Castle of Mey (früher Barrogill Castle) und machte es zu ihrem Sommersitz. Prinz Charles teilt die Zuneigung seiner Großmutter zu dieser Region und weilt in jedem Jahr eine Woche Anfang August hier. Unter dem alten Namen Barrogill Castle gibt es auch eine königliche Whiskymarke. Queen Mum, 1900 geboren, wurde im übrigen 101 Jahre und behauptete von sich, dass sie jeden Tag ein Glas Gin trinken würde. Und das sie diesem, unter anderem, ihre gute Kondition zu verdanken hätte. Das sind für ambitionierte Gin-Trinker natürlich großartige Aussichten.

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Miller‘s dry Gin (England & Island)
Dieser Gin war schon 2008 bei unserem Tasting im Goodfellas mit im Rennen. In einer über 100 Jahre alten Brennblase in London werden die mutmaßlichen acht Grundstoffe, zu denen auch Gurken – Extrakt gehören soll, verarbeitet. Dann wird das Destillat nach Island verschifft, um hier mit Hilfe von arktischen Gletscherwasser auf Trinkstärke von 40 % verdünnt zu werden. 1999 geht Martin Miller mit seinem Gin ins Rennen und beflügelt somit die Renaissance des Gins. Martin war sich bewusst: „Gin ist kein langweiliger Neutralgeist, Gin ist vor allem das verführerischste der Getränke. Und dieses Getränk ist nicht nur Geschichte im Glas sondern auch Romantik und Abenteuer“. Daher musste Martins Gin etwas Besonderes sein. Neben Wacholder aus der Toskana,  Cassia-Rinde aus China, Angelika, Florentiner Iris und dem Gurkenextrakt ist das Geheimnis Gletscherwasser aus Island. Die Isländer sind überzeugt, dass endmineraliesiertes Wasser seine Lebenskraft verloren hat und bezeichnen es als totes Wasser. Isländer glauben bis heute, dass Elfen und Geister in allen Dingen leben, sie nennen sie „die verborgenen Menschen“. Sie werden mit großem Respekt behandelt. Sie leben in Felsen, Höhlen und natürlich im Wasser. „Das ist nicht der einzige Grund, warum dieses Wasser verwendet wird. Nicht nur die Feen leben darin, sondern es ist das reinste und weicheste Wasser auf der Erde. Deshalb wird der Miller‘s Gin 1500 Kilometer von London nach Island transportiert, um dieses Wasser hinzuzufügen. Miller‘s ist ein grandioser Gin der sich frisch wie ein erwachender isländischer Frühlingsmorgen präsentiert und pur und im Mix mit Tonic die Feen singen lässt.“

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Thin Irish dry Gin (Irland)
In Irland findet im Moment eine Whiskeyrevolution statt und die Gintrinker profitieren davon. Denn die, nun mehr als 20 Brennereien, die eine Lizenz zum Whiskybrennen haben, überbrücken die Wartezeit bis zu ihrem ersten gereiften Whisky mit der Produktion und dem Verkauf von Gin. Und was da so auf den Markt kommt und seinen Weg auch nach Deutschland findet, ist aller Ehren wert. Kaum auf den Markt, wird Thin Gin bei den Irish Whiskey Awards, mit seinen 17 Botanicals, schon zum besten irischen Gin des Jahres 2015 gewählt. Thin ist ein fruchtig-duftiger Dry Gin der „Böse Jungs & Mädchen“ anspricht. Im Vordergrund überzeugen Orangen- und Zitrusnoten, die den Wacholder sowie Apfel, Rainfarn, Thymian, Beifuß, Holdunderblüte, Weißdornblüten, Orangenblüten, Melisse, Limette, Rotklee und Weißklee super einbinden. Der Gin wurde nach dem amerikanischen Lebemann Isaac Thin benannt. Dieser war ein Freund der Ur-Großmutter der heutigen Besitzerin der Blackwater Spirits Company und lebte lange in Waterford. Als Isaac Thin nirgendwo jenen exquisiten Gin finden konnte, den er in Paris während eines nachmittäglichen Tete-a-tete mit der Frau eines österreichischen Grafen genoss, beschloss er, seinen eigenen Gin zu erschaffen. Während er sich in Waterford vor rachsüchtigen Ehemännern verbarg, die ihm seine amourösen Abenteuer mit ihren Frauen nachtrugen, führte er dort seine Experimente mit Gewürzen und irischem Obst durch und kreierte seinen Gin. Er entschied sich für dreizehn Botanicals, eines für jede Frau, mit der er während seines Europa-Aufenthalts eine Affäre hatte.

Frank Schollenberger