Saxa Vord Distillery – Shetland Reel Gin & Shetland Reel Whisky

Stuart Nickerson, einer der erfahrensten und profiliertesten Männer der schottischen Whiskyindustrie ist heute Master Mind hinter der Saxa Vord Distillery auf der Shetland Insel Unst. (Unst ist übrigens die nördlichste bewohnte Insel von Großbritannien).
Bevor in der Zukunft der erste Whisky auf den Shetland Inseln destillert wird, hat man schon mal mit einem etwas schnelleren Produkt begonnen: Gin. Aber nicht irgendein Gin, sondern Shetland Reel Gin. („Reel“ heißt die Spule, Rolle oder die Spirale und symbolisiert (auch im Logo erkennbar) die Wellen, die um die Shetlands rollen. Reel ist aber auch ein klassischer Tanz von den Shetland Inseln. Gleichzeitig ist es natürlich auch ein Wortspiel und soll klarmachen, das es sich eben um „real“ – echten Shetland Gin handelt.)

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Shetland Reel Gin wird mit einer klassischen Small Batch Gin Brennblase gebrannt, maximal 1.200 Flaschen kommen aus einem Batch. Probieren Sie Shetland Reel Gin pur oder mit einem guten Tonic, schließen Sie die Augen und fühlen Sie sich so entspannt wie man sich nur in der puren Natur, malerischen Ruhe und endlosen Weite dieser einmaligen Landschaft fühlen kann!

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Shetland Reel Whisky ist Stuarts zweiter Schritt auf dem Weg zum eigenen Whisky. Er hat Single Malt Fässer von verschiednen Destillen aus den Highlands, der Speyside und auch von Islay selektiert, in Fassstärke geblendet und dann nach Shetland gebracht, wo sie mit dem einmaligen Quellwasser des hohen Nordens auf kräftige 47% heruntergesetzt werden und noch einige Monate in der Luft der Shetlands reifen, bevor der fertige Blended Malt auf Unst abgefüllt und verschickt wird.
Das Ergebnis ist ein unglaublich voller, voluminöser und komplexer Blended Malt Whisky mit der Würzigkeit der Highlands, der Eleganz der Speyside und der Rauchigkeit von Islay. Bei jedem Schluck schmeckt man die gesammelte Erfahrung und Leidenschaft von Stuart Nickerson!

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Neu bei uns …

Ab sofort stehen in der Weinhandlung Schollenberger zwei rare Whiskys mit folgender Geschichte bereit:

„Erstmals erhoben sich die Stuartanhänger 1689 unter der Führung von John Graham of Gleverhouse, genannt ‚Bonnie Dundee‘. Im April 1689 hisste er auf dem Dundee Law die Fahne Jakobs des VII. Im Juli steht ‚Bonnie Dundee‘ dann an der Spitze eines Aufstands der Highlander und schlägt die Regierungstruppen bei Killiecrankie. Diese mörderische Schlacht dauerte nur zehn Minuten und forderte fast 3.000 Opfer. Killiecrankie hätte der Schlüssel zum Norden Schottlands sein können und damit König James zurückbringen sollen. Das Schicksal dieses Aufstands wurde aber durch eine verirrte Kugel entschieden, die den bei seinen Highlandern beliebten, charismatischen Dundee tötete; die Hochländer waren nun ohne starke Führung und der Aufstand brach zusammen. Der Geist Dundees lebt heute in romantischen schottischen Liedern und in diesem Whisky als ‚Bonnie Dundee‘ fort.“

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Ebenfalls auf dem Foto zu sehen ist die jährliche traditionelle Endjahresabfüllung der Weinhandlung Schollenberger in Kooperation mit dem Verein der Freunde des schottischen Malt/MacLeod Society Deutschland.
Die diesjährige Edition kommt aus der Tomintoul-Distille. Tomintoul ist eine Whiskybrennerei bei Ballindalloch, Moray, Schottland. Sie liegt in der Region Speyside und ist nach dem nahegelegenen Tomintoul benannt, der höchstgelegenen Ortschaft der schottischen Highlands.

Ganz neu im Programm: Rumqualitäten der St. Lucia Distillers.

Dieser Betrieb ist ein kleiner, innovativer Rumproduzent im malerischen Tal von Roseau auf der Karibikinsel St. Lucia. Ein leidenschaftliches Team arbeitet hier, um einige der weltbesten Rums zu produzieren. Die Produkte von St Lucia Distillers Group of Companies wurden weltweit bei Wettbewerben ausgezeichnet. Das Unternehmen ist stolz auf seine Produkte und bietet heute über 25 Rums und Liköre der Extraklasse an. Die St Lucia Distillers Group of Companies entstand aus der Tradition der hauseigenen Rumproduktion, der westindischen Zuckerplantagen. Das Zucker-Nebenprodukt, Melasse wurde fermentiert und zu Rum destilliert.

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Als die Nachfrage nach dem Rum der westindischen Plantagen zurückging, blieben in den späten 1950er Jahren auf St. Lucia nur zwei Destillerien übrig. Die eine in Dennery und die anderen in Roseau. 1972 wurde aus diesen Brennerein die St. Lucia Distillers Group of Companies gebildet. Heute nach drei Generationen und internationaler Beteiligung am Unternehmen ist Rummacher Lauri Barnard immer noch Geschäftsfürer des Unternehmens.

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Das Team der St Lucia Distillers ist bereit, Risiken einzugehen und immer innovativ. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Umweltverantwortung. Zu diesem Zweck wurden ein Flaschenrecyclingprogramm und die Abwasseraufbereitung auf den Weg gebracht. Außerdem setzt man auf einen geschlossenen Energiekreislauf und nutzt die entstehende Energie zum Betrieb von Dampfturbinen.

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Wolfburn AURORA

Aus dem hohen Norden Schottlands stammt der AURORA der Wolfburn Distillery, das zweite Release der noch jungen nördlichsten Brennerei auf dem schottischen Festland.
Nach dem überwältigenden Start mit der „First General Release“ im März kommt nun mit dem Wolfburn „Aurora“ eine von besten Sherry-Fässern beeinflusste Abfüllung. Die Komposition von Distillery Manager Shane Fraser besteht aus 80% frischen Bourbon-Fässern und 20% frischen und üppigen Sherry Hogsheads und verblüfft ob ihrer Vielschichtigkeit. Wenn ein dreijähriger Single Malt in dieser Qualität antritt, dann hat man wirklich alles richtig gemacht!

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Die offiziellen Tasting-Notes:
On the nose you will sense sherry sweetness accompanied by dried fruits and malt. On the palate there is a warmth imparted from the sherry, augmented by autumn fruits and nutty flavours, with a hint of spice in the background – wonderfully smooth and mellow. This really is a first class whisky.
Shane Fraser, Distillery Manager

Und natürlich ist auch der Wolburn „Aurora“ weder kühlfiltriert noch wurde Farbstoff zugesetzt. Benannt ist die Abfüllung nach der Aurora borealis, den Nordlichtern, deren schillerndes Farbenspiel in den nördlichen Highlands – der Heimat von Wolfburn Whisky – häufiger beobachtet werden kann.

Die Lieblinge des Reformators

Sachsen ist das östlichste Weinanbaugebiet und gehört mit seinen ca. 462 ha zu den kleinsten in Deutschland. Der Großteil der Rebfläche befindet sich im Elbtal um Dresden, Meissen und Radebeul, welches, bis zur Aberkennung 2009, den Titel UNESCO-Weltkulturerbe führen durfte. Darüberhinaus gibt es Weinbauinseln, welche sich in Jessen in Sachsen-Anhalt und in Schlieben in Brandenburg befinden. Besonders bekannt sind die Weine vom Jessener Gorrenberg in der Nachbarschaft von Lutherstadt Wittenberg. Diese Weine wusste im 16. Jahrhundert schon Reformator Martin Luther, der seine Thesen an die Kirchentür von Wittenberg nagelte, zu schätzen.

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In der DDR war die Region um Jessen mit seinem Kleinklima für Obstbau bekannt und versorgte die Hauptstadt auch mit Pfirsichen. Der wichtigste Erzeuger von Wein ist heute das Weingut Hanke, welches 1994 mit seiner Gründung die alte Weinbautradition fortsetzte. Seit Generationen Obstbauern, bewirtschaftet die Familie heute 15 Hektar Weinberge. Die Brüder kultivieren auf dem legendären Jessener Gorrenberg 6 weiße und 5 rote Rebsorten. Besonders gut geraten Rebsorten wie Scheurebe, Traminer, Riesling und Kerner. Ein Highlight sind die restsüßen Weine und der Riesling „Alte Reben“, der von bis zu 70 Jahre alten Rebstöcken stammt. Das ist um so erstaunlicher, wenn man bedenkt, dass der Weinbau rund um Jessen einige Rückschläge verkraften musste und vor einigen Jahrzehnten fast zum Erliegen gekommen war. Schon im 13. Jahrhundert wussten die Antoniter Mönche die Qualität der Weine vom Gorrenberg zu schätzen. Seinen Höhepunkt erreichte der Weinbau an der Elster um Jessen im 15. und 16. Jahrhundert als die Rebfläche auf beachtliche 300 Hektar anwuchs. Dann erfolgte ein stetiger Niedergang und die Rebfläche schmolz auf kümmerliche 1,25 Hektar nach dem 2. Weltkrieg zusammen. Einige wenige Enthusiasten hielten als Hobbywinzer die Weinbaufahne hoch und produzierten für den Eigenbedarf. Heute sind die Weine eine interessante Spezialität aus Sachsen.

Frank Schollenberger
Sommelier

Der Grundstock

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Der Duden sagt: anfänglicher Bestand, auf dem aufgebaut werden kann. Oder auch Hilfsgut – aus Lebensmitteln, Kleidungsstücken, Medikamenten bestehender Grundstock, Grundbestand. Er kann aber auch ein Hauptwerk eines Künstlers sein. Auf diesen roten Grundstock aus Rheinhessen trifft das fast alles zu. Er kann helfen, ist ein Anfang, bestimmt ein wichtiges Werk und kann vermutlich auch seelische Not lindern. In Zeiten, in denen deutscher Rotwein populär ist, haben sich drei Männer zusammengetan, um einen Projektwein zu machen. Das sind der vinophile Kommunikationsexperte Till Wagner, der in der Weinszene durch sein Projekt „Magnum cum Laude“ kein Unbekannter ist; Mike Ries, der als langjähriger Kreativ-Direktor mit Dutzenden von Auszeichnungen für die Gestaltung der neuartigen Verpackung verantwortlich ist; und natürlich nicht zuletzt der Winzer Stefan Lutz, der die Idee zu einem Wein hatte, wie er ihn selbst gern trinkt: kräftig, aber samtig-weich, trocken und trotzdem süffig, unkompliziert, aber alles andere als banal.

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Stefan ist Winzer mit Leib und Seele und ist immer im Einsatz für den guten Geschmack. Er kennt die Weinbergslagen um seinen Heimatort Bechtolsheim und weiß, was er braucht, um einen guten Wein zu machen. Die drei verbindet die Leidenschaft Wein. Durch ihre Talente ist ein Cuvee mit zeitgemäßer und praktischer Ausstattung entstanden. Der Inhalt macht richtig Spaß, denn das, was die Drei in die Flasche gebracht haben, schmeichelt dem Gaumen. Für den unkomplizierten Genuss sorgt ein Cuvee von Spätburgunder-, Dornfelder-, St. Laurent- und Portugiesertrauben vom Petersberg in Bechtolsheim. Im Glas präsentiert sich rotfruchtiger Samt mit Anklängen dunkler Kirschen und vanilliger Gewürznoten mit einladendem Trinkfluss, der Profis und Liebhaber inspiriert. Das Cuvee  ist in der Weihnachtszeit zu kräftigen Fleischspeisen, Käse und Wild zu empfehlen. Er ist aber auch ein großartiger Begleiter für lange nächtliche Debatten mit Freunden.

Frank Schollenberger
Sommelier

It’s a long way to Tipperary…

Nicht nur in der Hauptstadt der Republik Irland tut sich etwas. Auch im Süden im County Tipperary entsteht eine neue Destillerie. Hier in der Region, die durch den Song It’s a Long Way to Tipperary auf der ganzen Welt bekannt wurde, haben sich Whiskey-Enthusiasten zusammen getan, um eine neue Destille zu eröffnen. Der Ort für die Tipperary Boutique Destillerie ist gefunden und die Genehmigungen liegen vor. Die Gerste für den Whiskey wächst bereits auf den Feldern von Liam Ahearn. Er ist der Schwiegersohn von Miteigentümer Stuart Nickerson. Stuart ist in der Whisky-Branche kein Unbekannter. So hat er für Highland Park und Glenglassaugh in Schottland gearbeitet. Nun ist er nicht nur auf den Shetland-Inseln mit dem Aufbau einer Brennerei beschäftigt. Stuart hat das Potential Irlands erkannt und das technische Know How. Seine Tochter ist für den Vertrieb des Tipperary zuständig und ihr Mann Liam liefert die Gerste für den Whiskey. Die Destille wird auf dem Farmland der Familie Ahearn entstehen, dies ist in der 5. Generation im Besitz der Familie. Bis der erste eigene Whiskey produziert ist, füllt Tipperary Whiskeys als unabhängiger Abfüller ab. Nun hat das Unternehmen zwei hervorragende Single Malt Whiskeys auf den Markt gebracht. Für beide Whiskeys wurden die Fässer von Stuart Nickerson persönlich ausgewählt. Wir freuen uns sehr, dass wir von diesen limitierten Whiskeys ein Kontingent erhalten haben.

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Tipperary Watershed Single Malt Whiskey
Das Land der Ballindoney Farm, auf dem die Tipperary Brennerei entsteht, wird von der Familie Ahearn, den Co-Gründern von Tipperary, nach alten Aufzeichnungen, seit über 200 Jahren bewirtschaftet. Die Farm liegt in einem, „Goldenes Tal“ genannten, Flachland, geschützt durch die Berge Galtee, Knockmealsdown und Comeragh, von denen das frische Wasser fließt, welches benutzt wurde, um den Premieren-Whiskey Watershed auf Trinkstärke zu reduzieren.
Es werden immer nur 6 First-Fill Bourbonfässer für jede Batch des Watershed Whiskey ausgesucht. Die Auswahl für den Whiskey trifft der Malt Master Stuart Nickerson. Nachdem der Whiskey reduziert und mit 47 % abgefüllt wurde, wird jede Flasche einzeln nummeriert. Außerdem ist der Whiskey nicht kältefiltriert. So ist jede Flasche Tipperary etwas Besonderes.
Geprägt ist dieser Whiskey in der Nase von Vanille, süßen Fruchtnoten und etwas Geteide. Im Geschmack dominieren Pfeffer, Vanille, Karamell und Rosinen. Der Nachklang beeindruckt durch ein langes warmes Finish mit etwas Honig.

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Tipperary The Mountain Range – Knockmealdowns
Tipperary Knockmealdowns 10 Jahre Single Malt ist der erste Whiskey aus der Mountain Range Reihe der Tipperary Boutique Distillery. Mit dieser Serie sollen die Berge im County Tipperary geehrt werden. Für den ersten Whiskey aus dieser Reihe „The Knockmealdowns“ wurden 6 Fässer ausgewählt. Die Reifung erfolgte für 10 Jahre in ehemaligen Bourbonfässern. Vor der Abfüllung wurde der Whiskey mit dem Wasser der Quelle der Ballindoney Farm auf 47 % Trinkstärke reduziert. Jede Flasche ist nummeriert. Der Malt wird nicht gefärbt und kältefiltriert. Der Knockmealdown ist mit seinen 795 Metern der höchste Gipfel der Region, von ihm aus überblickt man das komplette Flachland. Dies ist einer der schönsten Ausblicke Irlands. An einem klaren Tag kann man von hieraus drei Countys überblicken: Tipperary, Waterford und Limerick.
In der Nase zeigen sich Aromen von frischem Holz, Karamell, Vanille und Schokolade. Am Gaumen ist er weich, ölig und komplex mit Anspielungen von Honig, Zitrus und Pfeffer. Beim langem Finish spielen Holznoten mit etwas Ingwer.

The Temple Bar Whiskey

Die Whiskeyrevolution in Irland geht weiter. Nach den großartigen Qualitäten aus dem Hause Tipperary Whiskey von Stuart Nickerson freuen wir uns nun, unseren Kunden die Whiskeys von The Temple Bar präsentieren zu können.
Wenn man Temple Bar hört, denkt man sofort an den berühmten Stadtteil Dublins. Das Kulturzentrum der Stadt, in dem nach Anbruch der Dunkelheit das Leben pulsiert. Menschen aus aller Welt kommen zusammen und feiern. Mitten in dem pulsierenden Stadtteil steht The Temple Bar, einer der berühmtesten Pubs Irlands. Hier treffen sich Jung und Alt, um gemeinsam zu feiern und das Leben zu genießen. Jeden Abend gibt es Live-Musik. Und was darf dazu nicht fehlen? Genau, der passende Whiskey. Tom Cleary, der Besitzer von The Temple Bar hat im Jahr 2015 seinen ersten Whiskey eigens für den Pub kreiert – The Temple Bar Signature Reserve. Der beste traditional Irish Whiskey, der eigens für einen Pub geblended wurde. Ein Blended Whiskey, der in Bourbon- und Portweinfässern reifte. Ein schöner eingängiger Whiskey, der sich gut zusammen mit Freunden in einem Pub genießen lässt. Nachdem der Signature Blend ein voller Erfolg war, kam ein 10 Jahre alter Single Malt auf den Markt, der nur in Bourbonfässern reifte. Ein schön fruchtiger, vollmundiger Whiskey.

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Temple Bar Signature Blend:
Der beste traditional Irish Whiskey wurde von Tom Cleary, dem Besitzer der Temple Bar kreiert. Tom Cleary wollte einen Whiskey eigens für The Temple Bar kreieren und damit eine alte Tradition in Irland wieder aufleben lassen. In früheren Zeiten hat jedes Pub seinen eigenen Pub-Whiskey. Diese Tradition kehrt langsam wieder nach Irland zurück. Für Tom stand fest, es sollte ein eingängiger Whiskey werden mit einer besonderen Note. So wurde es ein Blend, der in Bourbon- und Portweinfässern reifte. Die Reifung im Portweinfass gibt dem Whiskey mehr Tiefe und tolle Noten dunkler Früchte. Das Bourbonfass verleiht ihm einen schönen Holzcharakter mit süßen Noten von Vanille und Malz. Alle Fässer reiften in den Kellern der Temple Bar.
Aroma: Fruchtnoten, Honig, etwas Gewürze, rote Beeren, Pflaume
Geschmack: Malz, Früchte, Vanille, leichte Süße Nachklang: weiches Finish mit Honig, Gewürzen und Holz.

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Temple Bar 10 Jahre Single Malt:
The Temple Bar 10 Jahre Single Malt Whiskey ist die zweite Abfüllung aus der Whiskeyreihe The Temple Bar. Tom Cleary lässt eine alte Tradition mitten in Dublin neu aufleben. Früher hatte jeder Pub in Irland seine eigene Whiskeyabfüllung mit ganz eigenem individuellem Charakter. The Temple Bar ist eine sehr traditionelle Bar und Tom ist es wichtig Traditionen zu pflegen, daher gibt es eigene The Temple Bar Whiskey Abfüllungen. Die Fässer für diese Abfüllung wählt Tom Cleary, der Eigentümer der Temple Bar, persönlich aus. Im November 2005 wurde der Whiskey in die American Oak Fässer gefüllt. Für 10 Jahre durfte dieser Whiskey in den Kellern der Temple Bar reifen und im November 2015 war es soweit, der Whiskey floss in die Flaschen. Tom Cleary’s Familie beschäftigt sich schon seit Jahrzehnten mit dem Thema Whiskey und einige Fässer reiften bereits in den Kellern ihrer Bars. So war der Schritt für Tom Cleary naheliegend, auch seinen eigenen Whiskey zu veröffentlichen.
Aroma: Zitrusnoten, Zimt, würziges Holz und Malz
Geschmack: Holz, Malz, Zimt, Gewürze und Muskat Nachklang: langanhaltend